Was für ein starkes Wochenende! Zusammen mit meinen zwei Spezln Roman und Atri ging es für uns Richtung Süden. Der Grund? Atti hat sich am wunderschönen Lago d’Iseo schockverliebt – und zwar in einen putzigen Fiat 500 Abarth!
Die Hinroute führte uns standesgemäß über den spektakulären Passo del Tonale weiter Richtung See. Dort angekommen wurde das italienische Schätzchen feierlich eingesammelt, sicher auf dem Anhänger verzurrt und ab ging es nach Brescia für die Bürokratie.
💡 Stadl-Wissen – Import-Formalitäten in Italien:
Wusstet ihr eigentlich, wie der Oldtimer-Export direkt in Italien läuft? Für uns war es das erste Mal! Man fährt dort zu einer offiziellen Agentur, dem STA (Sportello Telematico dell'Automobilista) bzw. der Zulassungsstelle, um die Formalitäten zu klären und den Wagen für den Export im italienischen Register (PRA) abzumelden. Hat zum Glück alles reibungslos geklappt!
Weil der bürokratische Teil so geschmeidig lief, haben wir uns danach noch einen echten Urlaubstag in Sirmione am südlichen Ufer des Gardasees gegönnt. Ein herrlicher Ort, aber der Touri-Faktor schlägt dort aktuell im Juni auf der Skala wirklich bis ganz nach oben aus.
Um dem Trubel komplett zu entkommen, haben wir uns kurzerhand eines der führerscheinfreien 40-PS-Boote geschnappt und sind entspannt über den Gardasee geschippert. Die beste Entscheidung des Tages!
Ein absolut herrliches Männerwochenende, das nach Wiederholung schreit.
Lieber Atti, viel Freude mit deinem neuen Abarth-Zwerg und allzeit gute, knitterfreie Fahrt!




















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